Wichtige Ergebnisse

Alles wie gewohnt beim FSV II

Eine weitere Niederlage musste der FSV II bei CSV Olympia einstecken. Hier der Spielbericht des Trainers...

CSV Olympia : FSV II
                 (1:0)
                  5:1


Aufstellung:
Hörnig - Lohse - Siewert - Ludwig - Treue - Krüger - Liebscher - Braaksma - Stüwe - Seiferth (ab 73.' Wichmann) - Koniav

1:0 33.'
2:0 61.'
3:0 63.'
3:1 68.' (Seiferth)
4:1 75.'
5:1 79.'

Eine deutliche und auch in dieser Höhe verdiente Niederlage musste der FSV II am Spandauer Damm hinnehmen. Von der ersten Minute an versuchte Olympia die verunsicherten Gäste unter Druck zusetzen. Das zeigte Wirkung beim FSV II, der haarsträubende Fehler beging (u.a. Treue, Liebscher, Siewert), einzig alleine Hörnig zeigte Normalform und hielt mit guten Paraden das 0:0 fest.
So dauerte es bis zur 33. Minute, bis es zum ersten Mal beim FSV II einschlug. Ein unnötiges Foul von Siewert folgte ein Freistoß, den man trotz mehrer Möglichkeiten nicht klären konnte. Jetzt versuchte der FSV II auch nach vorne zu spielen, doch mehr als ein paar gute Ansätze waren nicht zu sehen. So ging es mit einen knappen Rückstand in die Halbzeitpause.
Mit mehr Elan kam der FSV II aus der Kabine, doch der erhielt in der 55. Minute einen herben Dämpfer, als Stüwe mit seinem zweiten Foul mit Gelb/Rot vom Platz musste. Eine harte Entscheidung, doch wer 2x im Mittelfeld so den Gegner abräumt, muss sich nicht wundern. Der Schock der Unterzahl saß tief beim FSV II, so war das 2:0 nur eine Frage der Zeit. In der 61. Minute war es dann ein soweit, ein Fehlpass im Spielaufbau ließ die Abwehr ganz schlecht aussehen. Kurz nach dem zweiten Tor wurde Seiferth brutal von den Beinen geholt, doch der Schiedsrichter zog nicht den roten Karton, was er als Fehler nach dem Spiel zu gab. Als Seiferth sich gerade berappelt hatte, fiel das 3:0. Kurze Zeit später flankte Treue mustergültig und Seiferth's Direktabnahme schlug ein. Es keimte etwas Hoffnung auf, doch individuelle Fehler bestrafte Olympia postwendend. Bei etwas mehr Konzentration hätte der Gastgeber das Ergebnis noch höher schrauben können.