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THEMA: SAISON 2018/2019

Beste Saisonleistung der A-Junioren 1 Jahr 2 Monate her #2033

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Friedrichshagener SV – FC Hertha 03 Zehlendorf II 3:1 (1:0)

Friedrichshagener SV mit: Sternbeck - Eberle, Gruner, Weese, Albowski – Frede, Schraepler – Weigelt, Steglich, Papior - Crahe

Wechselspieler: Möwius, Wernecke, Dürlich, Puttkammer, Schalli

Blieb der Notizblock im Heimspiel gegen den Berliner SC II noch ziemlich leer, kam man beim gestrigen Duell des derzeitigen Tabellenvierten gegen den Drittplatzierten beim Festhalten der Höhepunkte des Spiels kaum hinterher. Vom Papier her bot dieses Aufeinandertreffen beste Voraussetzungen für ein besonderes, für ein attraktives Spiel und die hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

Gegen eines der Topteams der Staffel wollten es unsere Jungs nochmal wissen. Das merkte man beim Training unter der Woche und auch beim Warmmachen. Trainer Schalli sorgte mit einem bei eigenem Ballbesitz offensiv ausgerichteten 4 – 2 – 3 – 1 für einen zusätzlichen Motivationsschub. Eigener Ballbesitz war das Stichwort. In der ersten halben Stunde spielte nur eine Mannschaft und das war der Friedrichshagener SV. Druckvoll, zielstrebig und mit hochkarätigen Torchancen fast im Minutentakt. Bereits kurz nach Anpfiff jubelte die Fangemeinde des FSV – allerdings zu früh. Ein direkter Freistoß von Weigelt prallte von der Lattenunterkante vermutlich hinter die Torlinie, vielleicht war der Ball auch nicht mit vollem Umfang im Kasten. In jedem Fall prallte der Ball zurück in das Spielfeld und Schiedsrichter Naß ließ weiterlaufen. Schade drum, aber diese Entscheidung war nachvollziehbar. In einer ähnlichen Situation gegen den SF Kladow hatten wir das Glück, dass der Treffer nicht gegeben wurde. Dort aber war der Ball tatsächlich klar im Tor gewesen. Schiedsrichter seinerzeit kurioserweise auch Sportfreund Naß.

Der FSV spielte unbeeindruckt weiter und die Hertha kam kaum einmal zum Luftholen. Nach 13 Minuten verfehlte Gruner per Kopf den Kasten um einen halben Meter, kurz darauf scheiterte Crahe in aussichtsreicher Position.

Erneut Gruner hatte nach einem Eckball von Eberle die überfällige Führung auf dem Kopf, scheiterte jedoch am Keeper. Den Nachschuss setzte Albowski an den Pfosten. Pech für den FSV. Weigelt verfehlte nach knapp 24 Minuten mit einem Heber das Tor, bevor es endlich zum ersten Mal klingelte. Weigelt hatte mit einem Kopfball Crahe wunderbar in Szene gesetzt, der frei auf das Zehlendorfer Tor marschierend die Nerven behielt und zum 1:0 versenkte. Wütende Proteste der Herthaner aufgrund einer vermeintlichen Abseitsposition unserer einzigen Spitze – vermutlich berechtigt, hier hatten wir das notwendige „Spielglück“.

Nach der Führung und der sehr intensiven Anfangsphase gönnte sich der FSV eine Auszeit. Hertha 03 kam nun besser in das Spiel und brachte unsere Defensive mit sehenswertem Kombinationsfußball in erhebliche Schwierigkeiten. Sternbeck musste in einer Situation vollen Körpereinsatz zeigen, um den Ausgleich zu verhindern. Kurz vor der Pause vereitelte der Querbalken nach einem direkten Freistoß an der Strafraumkante den Torerfolg der Gäste.

Der FSV hatte sich in der Kabine gut erholt, kam gut in die Partie zurück und hatte durch Crahe mit einem Freistoß die erste verheißungsvolle Möglichkeit. Das Tor aber machte Zehlendorf. Mit einem herausragenden Spielzug wurde unsere Abwehr überspielt, so dass ein Gästespieler völlig blank vor der Kiste stand und trocken verwandelte.

Für den FSV war dies das Signal, nochmal eine Schippe drauf zu packen und in den nächsthöheren Gang zu schalten. Weigelt hätte nach Vorarbeit fast unverzüglich wieder die Führung hergestellt. Die fiel dann aber nach 63 Minuten. Albowski chippte einen Freistoß auf Crahe, der per Kopf am Torwart scheiterte, den Ball aber geistesgegenwärtig im Nachsetzen in das Netz stocherte.

Während Hertha 03 allmählich den Faden und den Glauben an die Wende verlor, sich in Diskussionen mit dem Schiedsrichter aufrieb, gelbe Karten und Zeitstrafen sammelte, blieb der FSV bissig und holte alles raus. Eberle, Weese, Gruner und Albowski in der Abwehr gingen voll an das Limit, wie auch Steglich, Schraepler und Frede im Mittelfeld. Die Jungs von der Bank Dürlich, Puttkammer, Möwius, Wernecke und Schalli sorgten für die notwendige Entlastung und waren alle nach ihren Einwechslungen sofort drin im Spiel. Jeder ackerte für jeden, die alte Stärke der mannschaftlichen Geschlossenheit ist zurück.

Und dann war da noch der erneut starke Rückhalt im Tor. Nach 70 Minuten musste Sternbeck nochmals sein ganzes Können abrufen, um die knappe Führung zu verteidigen. Die Entscheidung fiel nach 83 Minuten. Der überragende Weigelt setzte sich wie so oft zuvor auf der linken Seite durch und brachte den Ball flach und messerscharf in den Strafraum. Dort lauerte Möwius, der nur noch den Fuß hinhalten musste. Die Betonung liegt auf nur, denn auch den musst Du erstmal machen, noch dazu in den alten Tretern von Crahe, die Möwe leihweise auftrug. Fast hätte Puttkammer noch Tor Nummer 4 erzielt. Paule war bereits am Torwart vorbei, dann fehlte allerdings die letzte Kraft, um den Ball noch scharf und platziert genug auf das Gehäuse zu bringen.

Beste Saisonleistung unserer Mannschaft und ein hochverdienter Sieg.

Am kommenden Dienstag werden und wollen wir nun mit dafür sorgen, dass unsere B-Junioren den Klassenverbleib in der Landesliga klarmachen. Im Spiel gegen den 1. FC Wilmersdorf müssen 3 Punkte her und da werden wir mit mehreren Spielern unterstützen.

Das Restprogramm der A-Junioren sieht wie folgt aus

• Blau-Gelb Berlin (A), voraussichtlich am 12.05.2019 (Verlegung w/Union – Magdeburg wird geprüft)
• Köpenicker SC (A), 18.05.2019
• BSV 1892 (H), 24.05.2019, 14 Uhr + Saisonabschluss.


05.05.2019 / WR
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FSV verliert in Weißensee 1 Jahr 1 Monat her #2034

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SV Blau-Gelb - Friedrichshagener SV 2:1 (2:0)

Friedrichshagener SV mit: Wernecke– Eberle, Gruner, Weese, Albowski – Schraepler, Frede – Möwius, Steglich, Papior – Crahe

Wechselspieler: Puttkammer

Ganz an den Anfang stellen wir ein großes Dankeschön an unsere Spielermütter, die uns heute trotz des Muttertages oder gerade deswegen nach Weißensee begleiteten, während die Männer im Stadion an der Alten Försterei weilten. Großes Kompliment auch an die Mannschaft. Die meisten hatten Tickets für das Match zwischen Union und Magdeburg und entschieden sich dennoch, mit zum Auswärtsspiel nach Weißensee zu fahren.

Leider mussten wir mit leeren Händen die Heimreise antreten. Die erste Halbzeit ging völlig in die Binsen. Es fehlte die geistige und körperliche Frische, dazu nur ein Wechsler bei recht warmen Temperaturen. Aber in allererster Linie müssen wir uns an die eigene Nase fassen. Das war insgesamt einfach zu wenig und reicht in der Landesliga nicht, egal gegen welchen Gegner man spielt. So stand es zur Pause 2:0 für die Gastgeber und dieser Rückstand erwies sich als zu schwerer Rucksack.

Aber immerhin – die Mannschaft wollte. Leo, Rouven, Maxi und Paule hatten gute Möglichkeiten, zu verkürzen. Das überfällige 2:1 fiel eine Viertelstunde vor Schluss. Paule hatte sich gut in den Strafraum bewegt und konnte nur noch auf Kosten eines Foulspiels gestoppt werden. Der Gefoulte verwandelte selbst und zwar ganz sicher. Die Schlussphase war ein einziges Anrennen, das leider nicht mehr belohnt wurde.


12.05.2019 / WR
Letzte Änderung: 1 Jahr 1 Monat her von Ole Matthes.
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Schiedsrichterin verhindert möglichen Punktgewinn 1 Jahr 1 Monat her #2035

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Köpenicker SC - Friedrichshagener SV 3:1 (1:1)

Friedrichshagener SV mit: Sternbeck– Eberle, Gruner, Weese, Papior – Albowski, Frede – Weigelt, Steglich, Crahe – Puttkammer

Wechselspieler: Wernecke, Dürlich, Möwius

Der Nachmittag begann nicht gut für den Friedrichshagener SV. Paul Schraepler verletzte sich beim Warmmachen. Für ihn rückte Andor Papior in die Startelf.

Der KSC begann enorm druckvoll. Der Zeiger der Uhr hatte noch keine Runde gedreht, da musste Julian Sternbeck im Tor bereits das erste Mal eingreifen und den Einschlag verhindern. Nach 3 Minuten bekam Justus Weese so gerade noch den Körper an den Ball, die Kugel ging knapp an der Kiste vorbei. Kurz danach die nächste Riesenchance für den KSC, der Aufsetzer ging über das Tor. Das längst überfällige 1:0 fiel nach 10 Minuten – allerdings aus einer Abseitsposition.

Der Anfangsdruck war überstanden und es stand zum Glück für den FSV nur 1:0. Die Köpenicker mussten dem Tempo zu Beginn nun Tribut zollen, unsere Jungs kamen besser in die Partie. Und auch prompt zu gefährlichen Torannäherungen. Jannis Puttkammer traf nach 21 Minuten aus Nahdistanz nur die Latte, Finn Wernecke scheiterte aus der Distanz.

Wie bereits in Weißensee am vergangenen Wochenende kam der FSV per Foulelfmeter richtig in das Spiel zurück. Jannis Puttkammer blieb vom Punkt völlig ruhig und versenkte sicher. Unabhängig davon musste der FSV den nächsten Rückschlag verkraften. Für Jonah Albowski ging es verletzungsbedingt nicht weiter.

Der KSC erhöhte vor der Pause nochmal die Schlagzahl. Nach 37 Minuten parierte Julian Sternbeck erneut stark, den Nachschuss grätschte Tim Frede von der Linie. 1:1 – zur Halbzeit, Ein intensives, ein umkämpftes Spiel, in dem es für den KSC um die Absicherung des Aufstiegsplatzes ging.

Beide Teams lieferten sich nach Wiederbeginn einen offenen Schlagabtausch, wobei der FSV die größeren Spielanteile hatte und auch insgesamt den überzeugenderen Eindruck hinterließ. In Minute 57 aber nutzte der KSC eine Unaufmerksamkeit in der FSV-Defensive zum 2:1. Aber unsere Jungs hielten das Spiel weiter offen, versuchten alles, um die nicht immer sattelfest wirkende Abwehr des KSC zu beschäftigen. Jannis Puttkammer war einmal bereits durch, konnte nur auf Kosten eines Fouls gestoppt werden. In der Situation hätte man auch über glatt Rot nachdenken können.

Scheiterte Finn Wernecke nach etwa 80 Minuten noch per Kopf, ersprintete er 5 Minuten später die Kugel und kam im Strafraum vor dem Torwart an das Spielgerät. Bereits am Keeper vorbei, wurde er mittels Foulspiel ausgebremst. Schiedsrichterin Nancy Sauer ließ zu unser aller Entsetzen weiterspielen. Die nachfolgende Konfusion nutzte der KSC eiskalt zum 3:1 aus. Bitter, ganz bitter und völlig unverdient.

Bereits im Heimspiel gegen Lichtenberg 47 hat die gleiche „Unparteiische“ einen Punktgewinn des FSV verhindert, als sie in der Nachspielzeit ein klar irreguläres Tor für Lichtenberg anerkannte. Die Entscheidungen im Spiel beim KSC bringen das Fass für uns jetzt zum Überlaufen. Das Trainerteam wird die Jugendleitung des FSV bitten, beim BFV zu beantragen, dass Schiedsrichterin Nancy Sauer nicht mehr bei Spielen des FSV angesetzt wird, zumindest nicht bei Spielen der A-Junioren.

Eine engagierte Leistung unserer Jungs ist heute leider nicht belohnt worden. Ob sich der KSC mit dem Aufstieg in die Verbandsliga einen Gefallen tut – wer weiß. Das ist nicht unsere Baustelle. Jedenfalls gibt es in der Staffel mit Hertha 03 Zehlendorf II, dem Nordberliner SC und auch dem Friedrichshagener SV deutlich spielstärkere Teams. Fakt ist, dass wir dem KSC im A-Juniorenbereich in der kommenden Saison nicht gegenüberstehen werden. Ganz ehrlich – es gibt Schlimmeres.

Im letzten Saisonspiel zu Hause gegen den BSV 1892 am kommenden Samstag wollen wir die Spielzeit versöhnlich beenden und nochmal einen guten Auftritt hinlegen, möglichst mit 3 Punkten gekrönt, um dann eine zünftige Party zu feiern.

18.05.2019 / WR
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Sicher die LL gehalten - die Saison im Rückblick 1 Jahr 1 Monat her #2040

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Kürzlich lief im Bezahlfernsehen eine Serie mit dem vieldeutigen Titel „Der Lack ist ab“. Die Zielgruppe ist eher Altersklasse 40+ und es geht inhaltlich darum, wie sich die Falten im Gesicht rasant vervielfältigen und das Grau im Haupthaar allmählich überwiegt. Der Titel der Serie passt aber auch ganz gut zu den letzten Spielen der A-Junioren. Der Lack blätterte ein wenig ab nach einer kräftezehrenden Saison mit Spielen oft am körperlichen Limit, mit einigen Abgängen und mit zuletzt vielen Ausfällen aufgrund von Verletzungen und Krankheiten. Jetzt ist erst einmal Regeneration angesagt, bevor wir neu angreifen, den Lack aufpolieren und die Mission Klassenerhalt in der Saison 2019/2020 starten.

Sicher – das Saisonfinale hätten wir uns alle anders vorgestellt. Im Blickpunkt stand mehr das Spiel der B-Junioren, das auch mit Unterstützung der A-Junioren gewonnen werden konnte. Erneut hatten wir das Vereinsinteresse über das Mannschaftsinteresse gestellt. Auf eine angemessene Reaktion des / der Mannschaftsverantwortlichen der B-Junioren warteten wir gestern vergeblich. Zumindest einzelne Spieler wussten, was sich gehört.

Das gestrige Spiel ist aber nicht das, was in Erinnerung bleiben wird. Es sind die positiven Aspekte und Fakten, die wir hier noch einmal in Kürze Revue passieren lassen wollen.

Die Hinrunde begann mit einem wichtigen 3:2 Auswärtssieg beim BSV 1892 in Wilmersdorf. Bereits dieses Spiel zeigte, was uns mit einer sehr jungen Mannschaft in der Landesliga erwartet. Am Ende der Hinrunde standen 6 Siege, 3 Unentschieden und 3 Niederlagen, stabile 21 Punkte und der überraschende Platz 4.

Basis dieser guten Bilanz war eine ausgeprägte Heimstärke mit 4 Siegen, einem Remis und einer äußerst knappen und unverdienten 0:1 Niederlage gegen Aufsteiger Lichtenberg 47. Zu diesem Spiel ist genug gesagt und geschrieben worden. Rassig und hochwertig waren insbesondere die Duelle mit dem zweiten Aufsteiger Köpenicker SC, das nach 3:0 Führung 3:3 endete, und mit dem Nordberliner SC, das wir etwas glücklich mit 3:2 für uns entscheiden konnten. Negativer Höhepunkt sicher das 0:3 beim SSC Teutonia zum Abschluss der Hinrunde.

Und da sind wir auch schon bei einem herausstechenden Punkt. Bei 4 der 6 Siege hatten wir nur ein Tor mehr als der Gegner geschossen. Ein Zeichen, wie hart umkämpft die Spiele tatsächlich waren.

Es gelang ein Traumstart in die Rückrunde mit einem fulminanten 5:0 gegen Teutonia und weiteren Siegen bei SF Kladow und zu Hause gegen Hilalspor. Auch die Rückrunde endete mit insgesamt 6 Siegen (3 Siege wiederum mit lediglich einem Treffer Unterschied), 1 Unentschieden und leider auch 5 Niederlagen. Zum Ende der Serie und nach Feststehen des Klassenerhalts bereits vor Ostern ließen ein wenig die Kräfte und die Konzentration nach. Die Höhepunkte der Rückrunde waren das 2:2 beim Nordberliner SC. Ein Klassespiel auf höchstem Landesliga-Niveau, das wir um ein Haar für uns entschieden hätten. Ein Spiel für die Ewigkeit lieferten unsere Jungs dann nochmals gegen die Reserve von Hertha Zehlendorf ab. Mit 3:1 wurde die Hertha nach Hause geschickt. Zur Wahrheit gehören natürlich auch zwei ordentliche Klatschen gegen Lichtenberg 47 und den BSV 1892 im letzten Spiel.

Aufgrund der hohen Niederlage des Nordberliner SC (mit ähnlichen Problemen wie wir??) beim TSV Rudow ist unser Team von Tabellenplatz 4 nicht mehr zu verdrängen. Eine Wahnsinnsleistung des ganzen Teams, nur möglich mit toller Unterstützung der Eltern, insbesondere auch bei den letzten 3 Spielen, die alle verlorengingen. Unsere Eltern standen wie ein Mann hinter dem Team und nach dem Auswärtsspiel vor einer Woche beim KSC übertönte das laute „FSV“ die Gesänge der Köpenicker um ein Vielfaches.

Mit Lukas Eberle und Justus Weese absolvierten 2 Spieler sämtliche 24 Saisonspiele. Lukas war dank guter Standards zugleich derjenige Spieler mit den meisten Torvorbereitungen (acht). Die meisten Tore erzielte Maxi Crahe mit 11 Treffern. Er blieb damit knapp vor Jannis “Paule“ Puttkammer, der 10 Tore auf sein Konto brachte.

Spieler der Saison aber war für mich persönlich Finn Weigelt, jüngster Spieler im Kader, 20 Einsätze, 7 Treffer, 6 Torvorbereitungen – eine stolze Bilanz.

Aber keiner soll zu kurz kommen. Alle Spieler haben eine tolle Saison gespielt – als Mannschaft.

Finidi Trautmann, Julian Sternbeck und Jonah Albowski werden Stand heute die Mannschaft verlassen, bleiben dem Verein aber erhalten. Danke Jungs und viel Glück euch. Wir freuen uns auf die 3 Zugänge aus der B-Jugend, namentlich Frederik Minx, Julien und Jean-Luc Werba. Das Trainerteam mit Volker Schalli und Wulf Richter wird die Mannschaft auch in der kommenden Saison begleiten.


25.05.2019 / WR
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Moderatoren: Svenno, FSVEngel
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