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THEMA: SAISON 2018/2019

A-Junioren im Sparmodus zum Auswärtssieg 1 Jahr 4 Monate her #2017

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SF Kladow - Friedrichshagener SV 0:1 (0:0)

Friedrichshagener SV mit: Sternbeck – Eberle, Albowski, Weese, Papior – Wernecke, Frede, Steglich, Möwius – Trautmann, Puttkammer

Wechselspieler: Dürlich

In einem an Höhepunkten armen Spiel genügten eine starke Einzelleistung von Puttkammer und ein gut postierter Wernecke, um 3 Punkte aus der Fremde nach Hause mitzunehmen.

Teutonia hatte am letzten Wochenende ganze Arbeit geleistet. Crahe, Gruner und Schraepler wurden dermaßen hart attackiert, dass sie verletzt ausfielen. Dazu meldete sich Weigelt mit Erkältung ab. Es blieb mit Dürlich ein Wechselspieler übrig. Mit Puttkammer, Steglich und Wernecke standen überdies drei Spieler in der Startelf, die nach längeren Zwangspausen gerade erst wieder in das Training eingestiegen waren.

Dennoch wollten unsere Jungs nach der langen Reise ins idyllisch gelegene Kladow etwas mitnehmen.

Aus einer 4-4-2 Grundordnung heraus sollte zunächst Sicherheit und Spielkontrolle gewonnen werden. Der Ball durfte auch in aller Ruhe hinten herum gespielt werden. Die Sportfreunde verbarrikadierten sich mit 10 Mann in der eigenen Hälfte. Im Spiel nach vorne fehlten uns aber die Ideen. Und bei Ballverlusten in der Vorwärtsbewegung, von denen es leider viel zu viele gab, schaltete Kladow schnell um und kam so zu verheißungsvollen Gelegenheiten. Nach ca. 20 Minuten lag das 1:0 in der Luft, aber Sternbeck behielt die Nerven und parierte herausragend gegen den frei vor ihm auftauchenden Stürmer. 5 Minuten später Freistoß für Kladow aus aussichtsreicher Position, der Ball strich knapp am Gehäuse vorbei.

Vom FSV offensiv bis dahin nichts zu sehen. Erst nach dem erwähnten Freistoß wurde es vor der Kiste der Gastgeber erstmals lebhafter. Puttkammer hatte schön auf Möwius durchgesteckt, der aber am Keeper scheiterte.

Unmittelbar danach nächste Riesenchance für Kladow. Erneut tauchte deren einzige Spitze frei vor Sternbeck auf. Diesmal konnte unser Torwart nicht entscheidend halten, aber Frede hatte gut mitgespielt und konnte gerade noch zur Ecke klären. Ganz große Aktion unseres heutigen Kapitäns.

Das Remis zur Pause war schmeichelhaft für die Gäste. Es musste sich dringend etwas ändern.

Der FSV stellte auf 4-3-3 um und agierte fortan offensiver, risikofreudiger und deutlich aktiver. Wirkliche Aufreger blieben aber weiterhin Mangelware. Von Kladow kam außer ein paar Standards nichts mehr. Ansatzweise Torgefahr entwickelte der FSV erst in der Schlussphase der Partie. Trautmann spielte den quirligen Puttkammer an, der aber im Zentrum keinen Abnehmer fand. Und als alles nach einem schiedlich friedlichen 0:0 aussah, schlugen die Friedrichshagener doch noch zu. Puttkammer hatte sich 10 Minuten vor Feierabend an der Grundlinie sehr gut durchgesetzt, behielt die Übersicht und bediente mustergültig den im Strafraum lauernden Wernecke. Unser spielender Torwart hatte wenig Mühe, den Ball in das Netz zu schieben. Die Sportfreunde Kladow bliesen nun zur Schlussoffensive, die aber nichts mehr einbrachte.

6 Punkte, 6:0 Tore aus den ersten beiden Spielen – starker Auftakt unserer A-Junioren in die Rückrunde. Das Polster auf den Relegationsplatz ist weiter gewachsen und beträgt jetzt 19 Punkte. Da der Köpenicker SC am Wochenende spielfrei war und Hertha 03 II etwas überraschend beim Nordberliner SC unterlag, rückt das Team sogar nochmal etwas näher an das Führungstrio heran.

Am kommenden Samstag erwarten wir zu Hause mit Berlin Hilalspor einen schweren Gegner, der heute den SV Blau-Gelb mit 5:0 vom Platz fegte. Anpfiff ist um 14 Uhr.


24.02.2019 / WR
Letzte Änderung: 1 Jahr 4 Monate her von Ole Matthes.
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A-Junioren holen Auswärtspunkt 1 Jahr 3 Monate her #2018

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Nordberliner SC - Friedrichshagener SV 2:2 (1:1)

Friedrichshagener SV mit: Sternbeck – Eberle, Albowski, Weese, Papior – Möwius, Schraepler, Steglich – Crahe, Gruner, Weigelt

Wechselspieler: Dürlich, Wernecke, Puttkammer, Trautmann

Schwierige Aufgabe heute für unsere A-Junioren gegen eines der heim- und spielstärksten Teams der Landesliga. Nur gegen Tabellenführer Lichtenberg 47 gab es eine knappe 1:2-Niederlage. Alle anderen Heimspiele gewannen die Nordberliner, u.a. gegen Hertha 03 Zehlendorf 2:0.

Bei Dauerregen konnten unsere Jungs die Anfangsphase offen halten. Die in blau-gelb gekleideten Gastgeber wurden aber immer stärker. Schnell, beweglich, mit sehr guter Technik und vielen taktischen Varianten ließen sie Ball und Gegner laufen. Es war eine Frage der Zeit, bis das Tor fiel. In der 29. Minute war es soweit. Der in der ersten Hälfte sehr starke 10-er konnte kurz vor dem Strafraum nicht am Abschluss gehindert werden. Keine Chance für Sternbeck im Kasten – 1:0. Völlig verdient zu diesem Zeitpunkt.

Die Nordberliner blieben spielbestimmend. Aus dem Nichts fiel dennoch der Ausgleich. Crahe hatte gut den Ball erobert, fasste sich ein Herz und zog aus gut und gerne 20 Metern mit links ab. Satt getroffen flog die Kugel in´s Netz.

Pause und Zeit zum Durchschnaufen.

Für die 2. Hälfte hatten sich die Friedrichshagener richtig was vorgenommen. Und hätten sich fast prompt nach Wiederanpfiff belohnt. Doppelchance für Weigelt und Puttkammer, jeweils herausragend gehalten vom Nordberliner Keeper. Aber das Spiel war jetzt ein ganz anderes. Unsere Mannschaft war klar spielbestimmend. Ein Kopfball von Puttkammer verfehlte noch knapp das Ziel, ehe Weigelt mit linkem Strahl nach 63. Minuten die Führung erzielte. Möwius hatte wunderbar durchgesteckt. In der Folge boten sich zwei Riesenmöglichkeiten, die Führung auszubauen und womöglich für eine Vorentscheidung zu sorgen. Das Tor fiel auf der anderen Seite nach einem überflüssigen, direkt getretenen Freistoß. Die Distanz zum Kasten war eigentlich groß. Aber die Mauer stand nicht optimal, der Schuss war gut. Und es waren noch mehr als 10 Minuten zu gehen. Beide Teams wollten den Sieg. Zunächst hielt Sternbeck mit großem Reflex, dann hätte das 2:3 fallen müssen. Weigelt ging alleine Richtung Tor, wollte Puttkammer rechts einsetzen, aber leider kam das Zuspiel nicht an.

Am Ende eine Punkteteilung, mit der alle Beteiligten gut leben können. Es war ein attraktives Spiel von beiden Mannschaften, die zu Recht im vorderen Tabellendrittel stehen.

Unsere A-Junioren empfangen am kommenden Samstag um 14 Uhr den Vfb Hermsdorf.


10.03.2019 / WR
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A-Junioren erwischen gebrauchten Tag 1 Jahr 3 Monate her #2020

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Friedrichshagener SV – VfB Hermsdorf 0:1 (0:1)

Friedrichshagener SV mit: Sternbeck – Eberle, Gruner, Weese, Albowski – Möwius, Schraepler, Trautmann – Wernecke, Puttkammer, Weigelt

Wechselspieler: Crahe, Papior, Steglich

Nach einem hervorragenden Start in die Rückrunde mit 10 Punkten aus den ersten 4 Spielen erwischten unsere A-Junioren am gestrigen Samstag zu Hause gegen den VfB Hermsdorf einen völlig gebrauchten Tag. Am Ende stand eine bittere, aber nicht unverdiente 0:1-Niederlage.

Wer Alibi-Gründe für die Niederlage sucht, dürfte schnell fündig werden. Mit Schraepler, Puttkammer und Weigelt hatten 3 Spieler unter der Woche im schweren Punktspiel der B-Junioren gegen Eintracht Mahlsdorf ausgeholfen. Erneut hatten unsere Jungs mit den widrigen äußeren Bedingungen zu kämpfen – der Gegner allerdings auch. Und der Schiedsrichter pfiff alles andere als souverän.

Das ist alles richtig. Aber letzten Endes müssen sich unsere Spieler an die eigene Nase fassen. Der VfB, im Abstiegskampf auf jeden Punkt angewiesen, war insgesamt einfach giftiger und williger, die 3 Punkte mitzunehmen. Dass das Ganze nicht eben schön anzusehen war – wer fragt noch danach, wenn das Ergebnis stimmt.

Die Partie hatte kaum begonnen, da stand es schon 0:1. Nach einem direkt getretenen Freistoß, der eklig vor dem Tor auf den nassen Boden aufklatschte und dann unhaltbar in´s lange Toreck flog. Das Muster kommt uns allmählich bekannt vor. Auf dieselbe Art und Weise hat die Mannschaft schon mehrfach in dieser Saison frühe Gegentore kassiert, sei es gegen Rudow, sei es gegen Hilalspor oder Teutonia. Wir müssen weiter daran arbeiten, solche Situationen zu vermeiden und besser zu verteidigen.

Mit Fußball hatte die erste Hälfte nicht allzu viel zu tun. Hermsdorf zerstörte in erster Linie das Spiel und unsere Mannschaft passte sich dem Niveau leider nahtlos an. Reihenweise versprangen die Bälle, kamen die Pässe nicht an. Und in der Abwehr stand Hermsdorf sehr kompakt und schaffte es, mit großer Laufbereitschaft den jeweils ballführenden Spieler zu doppeln oder gar mit 3 Spielern zu attackieren. Erst in den letzten Minuten der regulären Spielzeit wurde der FSV ansatzweise gefährlich. Puttkammer versiebte einen Freistoß aus aussichtsreicher Position, dann rettete der Pfosten für die Gäste.

Hermsdorf hatte unmittelbar nach Wiederanpfiff die Riesenmöglichkeit zum 0:2. Danach spielte eigentlich nur noch der FSV. Es blieb aber dabei, dass unsere Jungs diesmal nicht in der Lage waren, ihre technische und spielerische Überlegenheit auch in klare Torgelegenheiten umzumünzen. Hermsdorf hielt mit den Tugenden eines Abstiegskandidaten dagegen – und wurde am Ende dafür belohnt.

Schade drum, aber auch das gehört zum Fußball dazu und am Ende sollten wir als faire Sportsleute in der Lage sein, eine verdiente Niederlage zu akzeptieren, dem Gegner zu gratulieren und auch intern die Dinge ruhig und vernünftig zu besprechen und aufzuarbeiten.

Auch am heutigen Sonntag war die A-Jugend für den Verein im Einsatz in persona Joshua Dürlich, der als Übungsleiter unsere 3. F-Junioren coacht. Zwar ging das Pflichtfreundschaftsspiel gegen Rotation Prenzlauer Berg verloren, aber die kleinen Knirpse hatten ihren Spaß. Typen wie Joshua braucht unser Verein, dann braucht niemandem vor der Zukunft des Friedrichshagener SV bange zu sein.

Für die A-Junioren geht es weiter mit dem Kampf um den Klassenerhalt. Pflichtsiege gibt es für das junge Team ohnehin nicht. Und die Mannschaften am unteren Tabellenende (Teutonia, Hilalspor, Hermsdorf) beginnen, zu punkten Am kommenden Sonntag ist unsere Mannschaft zu Gast beim TSV Rudow, bevor es eine Woche später zum Tabellenführer und designierten Aufsteiger Lichtenberg 47 geht.


17.03.2019 / WR
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Bärenstarke A-Junioren siegen in Rudow 1 Jahr 3 Monate her #2024

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TSV Rudow - Friedrichshagener SV 2:3 (2:1)

Friedrichshagener SV mit: Sternbeck – Eberle, Albowski, Weese, Frede – Möwius, Schraepler, Steglich – Wernecke, Puttkammer, Weigelt

Wechselspieler: Papior, Trautmann

Die schmerzliche Niederlage gegen Hermsdorf hatten unsere A-Junioren offenbar gut verarbeitet. Heute beim TSV Rudow zeigten unsere Jungs eine Top-Leistung, drehten zweimal einen Rückstand und holten sich hochverdient die 3 Punkte.

Gruner, Crahe und Dürlich (Letzerer war aber live dabei, danke für die Unterstützung) fielen aus, dafür war Frede wieder mit von der Partie. Steglich durfte die Mannschaft nach zuletzt vorbildlicher und guter Vorstellung als Kapitän auf das Feld führen.

Auf großem Platz mit tiefem, aber hochwertigem Kunstrasen war die Spielidee der Rudower schnell entschlüsselt. Ballgewinn in der Vorwärtsbewegung des Gegners, dann zügig umschalten und die schnellen Spitzen einsetzen. Und so hatte Sternbeck kurz nach Anpfiff gleich mal beide Hände voll zu tun. Die Führung für Rudow fiel nach 11 Minuten genau nach dem beschriebenen Muster. Torschütze mit der Nummer 11 – Achtung festhalten und gaaanz langsam lesen – Chukwuemeka Oluwapelumi Ekwenuya. Ein Name wie ein Gedicht. Zuvor war bereits zweimal Aluminium zu hören. Zunächst traf Steglich mit schönem Distanzschuss das Gebälk, dann senkte sich ein Rudower Freistoß gefährlich auf das Gehäuse der Friedrichshagener.

1:0 also für Rudow. Unsere Abwehr war gefordert, musste höchst konzentriert sein. Aber auf dem Feld war unser Team allmählich klar tonangebend und in allen Belangen überlegen – spielerisch, technisch und läuferisch und auch mit der klareren Linie im Spiel. Das 1:1 fiel nach einem blitzsauberen Spielzug. Albowski schaltete den Vorwärtsgang ein und passte schön in die Schnittstelle der Abwehr. Weigelt ließ geistesgegenwärtig passieren. Puttkammer nahm den Ball in einer fließenden Bewegung mit und schloss prächtig mit rechts ab. 8. Saisontor für Paule (+ 2 Treffer für die B-Junioren) – eigentlich zu wenig für einen Spieler seiner Klasse. Aber es sind ja noch 6 Spiele zu absolvieren .

Der Schiedsrichter meinte es in Halbzeit 1 sehr gut mit dem TSV Rudow. In der 40. Minute wurde Eberle klar gefoult und blieb am Boden liegen. Der Rudower Sünder spielte einfach weiter und vollendete sicher. Sehr, sehr umstritten das Ganze. Kurz danach fast das 3:1 für Rudow aus klarer Abseitsposition. Sternbeck reagierte stark.

In der Pause musste dringend ein Dialog mit dem Unparteiischen her. Natürlich ist es schwierig für einen Schiedsrichter ohne Unterstützung an der Linie. Natürlich sind wir froh, dass es noch junge Leute gibt, die sich das antun. Und dennoch – etwas mehr Laufbereitschaft und Fitness darf es hin und wieder schon sein bei dem einen oder anderen der Zunft.

Aber sei es drum. Für unsere Jungs war hier definitiv etwas drin. Der Rudower Trainer trieb seine Jungs immer wieder lautstark zum „Jagen“. Es fehlte seinen Spielern allerdings an der erforderlichen Kondition, die Anweisungen in die Tat umzusetzen. Der FSV blieb seiner Linie treu und tat gut daran. Immer wieder wurde Weigelt, der einen absoluten Sahnetag erwischte und seine Gegenspieler ein ums andere Mal narrte, auf der linken Seite gesucht. In der 57. Minute war es dann soweit. Einen krassen Abwehrfehler des TSV bestrafte – ja klar, Finn Weigelt.

Unsere Jungs machten jetzt das einzig Richtige und blieben dran. Rudow fiel nicht mehr viel ein. Das 2:3 lag in der Luft, als Wernecke alleine auf das Tor zulief und auf Kosten eines Freistoßes vom Keeper vor der Strafraumgrenze gelegt wurde. Die gelbe Karte war hier ein sehr großzügiges Strafmaß. Der Freistoß flog über den Kasten. In Minute 77 machten die Friedrichshagener dann nochmal Ernst. Weigelt brachte einen gut getimten Ball in den Strafraum, Trautmann erwischte den Ball per Kopf und von einem Rudower Spieler noch abgelenkt flog die Kugel in das Netz.

Möwius hätte in der letzten Minute der Nachspielzeit den Deckel drauf machen können, setzte den Ball aber aus spitzem Winkel knapp neben die Kiste. Danach erfolgte der Abpfiff.

Hochverdienter Auswärtssieg für unsere A-Junioren. Glückwunsch dazu. Nun gilt die volle Aufmerksamkeit dem Auswärtsspiel beim Tabellenführer Lichtenberg 47 am kommenden Sonntag.

24.03.2019 / WR
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Höchste Saisonniederlage für die A-Junioren 1 Jahr 3 Monate her #2026

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SV Lichtenberg 47 - Friedrichshagener SV 7:0 (2:0)

Friedrichshagener SV mit: Sternbeck – Eberle, Gruner, Weese, Frede – Möwius, Schraepler, Steglich – Wernecke, Puttkammer, Weigelt

Wechselspieler: Papior, Trautmann, Schalli

Beim designierten Aufsteiger aus Lichtenberg gerieten unsere A-Junioren böse unter die Räder. Dabei kamen unsere Jungs relativ gut in die Partie hinein. Die Mannschaft stand gut und den 47-ern fiel nicht allzu viel ein. Bester Beleg dafür war der Lichtenberger Trainer, der ob seiner Unzufriedenheit immer wieder in die Fäkaliensprache abdriftete, auch den eigenen Spielern gegenüber. Das ist eines so ambitionierten Vereins absolut unwürdig. Da sind wir doch ganz froh, dass wir in Friedrichshagen andere Umgangsformen pflegen.

Eigentlich konnten wir uns hier nur selbst schlagen und genau so kam es. Eine halbe Stunde standen wir solide, dann ermöglichten wir dem Gegner mit einem schlimmen Fehlpass die Führung. Brutal – aber das kann passieren. Vor der Pause folgte noch ein Pfostenschuss und das 2:0 - unmittelbar nach einer sehr strittigen Szene, bei der es durchaus einen Elfmeter für den FSV hätte geben können. Puttkammer war von 2 Verteidigern in die Zange genommen worden.

Unglücklicher kann man nicht zurückliegen, nach vorne allerdings agierten wir zu ängstlich und kamen kaum mal zu Abschlussmöglichkeiten. Die beste hatte Weigelt mit einem Freistoß aus zentraler Position, der jedoch nicht die nötige Schärfe und Präzision hatte.

Im zweiten Durchgang wollten unsere Jungs mutiger agieren und versuchten, höher zu stehen und früher zu pressen. Das sah auch 10 Minuten ganz gut aus, dann folgte der nächste Nackenschlag.
3:0. Wer weiß, wie das Spiel verlaufen wäre, wenn Frede nach einem Abwehrfehler des SVL nach 63 Minuten frei vor dem Torwart den Ball richtig und in´s Tor getroffen hätte. So ging der Ball am Gehäuse vorbei und 5 Minuten später wurde die Aufgabe dann gänzlich unlösbar. Lichtenberg erhöhte per Foulelfmeter zum 4:0. Damit war das Spiel durch. Mit 3 weiteren Treffern wurde es am Ende richtig schmerzlich, aber wir werden es überleben. Erwähnt werden muss freilich auch, dass von unseren 14 eingesetzten Spielern ganze 10 noch im B-Juniorenbereich spielen könnten. Gerade in einem solchen Match vielleicht doch nicht ganz unwichtig.

Die Chance zur Wiedergutmachung und zu einer entspannten Osterpause besteht am kommenden Samstag, wenn der Berliner SC II in Friedrichshagen zu Gast ist. Anpfiff ist um 14 Uhr.

31.03.2019 / WR
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Ein Eimer weniger 1 Jahr 3 Monate her #2029

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Friedrichshagener SV – Berliner SC II 2:1 (0:0)

Friedrichshagener SV mit: Wernecke– Eberle, Gruner, Weese, Albowski – Steglich, Frede, Trautmann – Möwius, Puttkammer, Weigelt

Wechselspieler: Papior, Crahe, Schalli

Der Friedrichshagener SV muss einen wesentlichen Vermögenswert aus der Vereinsbilanz streichen. Es handelt sich um einen roten Plasteeimer. Als nette Gastgeber hatten wir diesen mit Wasser gefüllt eingangs der zweiten Halbzeit in der Gäste-Coachingzone abgestellt. Seiner eigentlichen Bestimmung konnte der Eimer nicht mehr zugeführt werden, denn kurz darauf zerstörte ein gezielter Fußtritt eines Spielers des Berliner SC, der mit seiner Auswechslung nicht einverstanden war, den Gegenstand. Man fühlte sich an den legendären Tritt Jürgen Klinsmanns – damals im Bayern-Trikot – in die Gatorade-Werbetonne erinnert. Nun ja, es wäre ja auch zu schön und zu einfach, wenn wir einmal, nur einmal nur über Fußball schreiben könnten.

Unsere Jungs fanden gut in die Partie, setzten die in kanariengelb gekleideten Gäste früh unter Druck. Ein Eckball von Eberle senkte sich nach 4 Minuten auf die Latte, die bis dahin größte Chance. Nach 9 Minuten Schreckmoment für den FSV. Nach einem Foulspiel im Strafraum gab es Elfmeter für den Berliner SC II. Wernecke, nach langer Pause wieder im FSV-Kasten zurück, konnte jedoch mit großer Reaktion parieren und bewahrte sein Team vor einem Rückstand analog Hermsdorf. Der FSV hier durchaus mit dem Glück im Bunde. Abgesehen davon blieben unsere Jungs am Drücker und waren der Führung sehr nahe, als Steglich schön auf Crahe durchsteckte, der leider nach starkem Antritt knapp am Torwart scheiterte.

Als der Torerfolg in der Anfangsphase ausblieb, stellten sich wieder Ungenauigkeiten und Unsicherheiten im Spiel ein. Obwohl der Gegner eine ziemlich schwache Vorstellung bot, gelang es im ersten Durchgang nicht mehr, nennenswerte Akzente zu setzen.

Eingangs der zweiten Halbzeit hielt erneut Wernecke mit toller Parade die null. Kurz darauf scheiterte Steglich mit gutem Abschluss. Es folgte die Eimerszene. Auf dem Feld wurde es aber lebhafter und dank Trainer Schalli am Spielfeldrand auch lauter. Der wahnsinnig fleißige Puttkammer war es schließlich, der mit dollem Einsatz einen Elfmeter für den FSV herausholte. Doch auch dieser Elfer sollte nicht den Weg in´s Netz finden. Trautmann scheiterte am Torwart. Dennoch blieb der FSV am Drücker. Und nur 4 Minuten nach dem vergebenen Elfer flankte Weigelt von links in die Box, wo Papior schön eingelaufen war und den Ball relativ mühelos im Tor versenkte.

Es wäre wohl bei diesem Spielstand geblieben, wenn nicht Schiedsrichter Ramadan Ramadan einmal mehr eine recht deutliche Abseitsposition des Berliner SC übersah und so kurz vor Schluss der schmeichelhafte Ausgleich fiel. Der FSV reagierte mit wütenden Angriffen und wurde in quasi letzter Minute erhört. Eberle brachte nochmal eine Ecke herein und Frede drückte den Ball mit aller Willenskraft über die Linie.

Alle Spieler haben sich in der zweiten Halbzeit richtig reingehängt. Ein kleines Extralob bekommt diesmal Albowski, der sich trotz Magen-Darm-Infekt und 7 Kilogramm Gewichtsverlust unter der Woche in den Mannschaftsdienst stellte und mit großer Kampfstärke bestach.

Herzschlagfinale, wie so oft in dieser Saison. „Müsst ihr es immer so spannend machen?“ ist mittlerweile zur Standardfrage geworden.

Der Klassenerhalt wurde bereits am vergangenen Wochenende eingetütet. In den letzten 4 Spielen geht es nun darum, die Saison abzurunden und am Ende auf Platz 4 oder 5 zu landen. Es wäre ein großer Erfolg.

Jetzt ist erst einmal etwas Teamwork gefragt. Denn seit der Heimniederlage gegen Hermsdorf ist mannschaftsintern durchaus etwas Sand im Getriebe. Das müssen, wollen und werden wir gemeinsam aufarbeiten und besprechen und dann zielgerichtet das Augenmerk auf die letzten Spiele und die neue Saison richten.



06.04.2019 / WR
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