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THEMA: SAISON 2018/2019

SAISON 2018/2019 9 Monate 3 Wochen her #1934

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Blau-Weiß Petershagen/Eggersdorf - Friedrichshagener SV 0:1 (0:1)

FSV: Kinadeter – Eberle, Gruner, Weese, Möwius – Frede, Schraepler – Weigelt, Hüser, Puttkammer – Crahe

Wechselspieler: Linke, Hinze, Koch, Tausche, Albowski, Trautmann, Steglich

Die neu formierte A-Jugend des FSV absolvierte ihren ersten Härtetest nach 3 Trainingseinheiten auf dem attraktiven Waldsportplatz in Petershagen. Feinster Rasen, tolle Anlage, guter Gegner.

Das Tor des Tages erzielte Crahe bereits nach 3 Minuten per direkt verwandeltem Freistoß.

Der FSV war über das komplette Spiel das aktivere Team. Blau-Weiß agierte aus einer kompakten Grundordnung heraus und ließ nur wenige, zwingende Offensivaktionen unserer Jungs zu. Am ehesten hätte Trautmann die Führung ausbauen können, scheiterte jedoch am guten Petershagener Torwart. Den Nachschuss setzte Tausche neben den Kasten.

Im zweiten Durchgang ließ der Gastgeber nicht wie erwartet nach, sondern versuchte, eigene Akzente zu setzen. So musste Kinadeter im Tor des FSV 2-, 3-mal auf dem Posten sein, um einen Gegentreffer zu verhindern.

Für diesen frühen Zeitpunkt zeigte sich das Trainergespann Schalli / Richter jedoch recht zufrieden. Das Mannschaftsklima scheint zu passen, die Stimmung ist gut.

Der nächste Test folgt am kommenden Samstag beim Adlershofer BC (BL). Anpfiff ist um 11 Uhr auf dem Kunstrasenplatz Lohnauer Steig 17, 12489 Berlin.
Letzte Änderung: 9 Monate 3 Wochen her von Ole Matthes.
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Wildes Spiel in Adlershof 9 Monate 3 Wochen her #1935

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Adlershofer BC 08 - Friedrichshagener SV 6:6 (1:2)

FSV: Kinadeter – Eberle, Frede, Weese, Möwius – Hüser, Schraepler – Weigelt, Steglich, Tausche – Trautmann

Wechselspieler: Linke, Dürlich, Wiesener

Tore: Trautmann (4), Möwius, Frede

Im letzten Test vor Beginn der Punktspiele mussten sich unsere A-Junioren mit einem 6:6 beim Adlershofer BC 08 zufrieden geben. Ein dreimaliger Zwei-Tore-Vorsprung genügte am Ende nicht, um auch das zweite Spiel siegreich zu gestalten.

Leider war dieser eigentlich als freundschaftlicher Test angedachte Vergleich geprägt von zahlreichen Nickligkeiten und versteckten Fouls. Der Schiedsrichter musste mehrmals den gelben Karton zücken, zumeist, um die Adlershofer Spieler zu verwarnen. Überdies wurde jede enge Szene als Abseitsposition gewertet, anstatt im Zweifel mal das Spiel zugunsten des Stürmers laufen zu lassen. Dies brachte zusätzliche Unruhe auf den Platz.

Adlershof begann forsch und sehr hoch stehend. Unsere Jungs benötigten 10-15 Minuten, um in das Spiel zu finden, zeigten dann aber ihre fußballerische Überlegenheit. Einer der ersten guten Spielzüge führte prompt zur Führung. Weigelt hatte sich links gut durchgesetzt, legte für Trautmann auf, der cool gegen die Laufrichtung des Torwarts einschob. Der überraschende Ausgleich fiel nach etwa einer halben Stunde aus dem Gewühl im Strafraum heraus. Kurz vor der Pause konnte Möwius zu erneuten Führung einschieben, nachdem sich Linke gut über die rechte Seite durchgetankt und den Ball gefährlich nach innen gebracht hatte.

Im zweiten Durchgang wollten wir die Abwehr des ABC mehr unter Druck setzen und die spielerische Überlegenheit auch zahlenmäßig manifestieren. Mit dem 1:3 unmittelbar nach Wiederanpfiff schienen wir auf einem guten Weg zu sein. Linke hatte sich erneut gut durchgesetzt und schön für Trautmann aufgelegt.

Es folgten zwei Aussetzer in der Defensive und 7 Minuten später war die Führung verspielt. Und genauso vogelwild ging es weiter. 56. Minute: Freistoß Steglich, Frede netzt zum 3:4 ein. 60. Minute: Steglich steckt schön zu Trautmann durch – 3:5. 63. Minute: der Schiedsrichter gibt einen sehr fragwürdigen Foulelfmeter für den ABC – 4:5. Im Gegenzug erhöht Trautmann nach wunderbarer Vorarbeit von Weigelt wieder auf 4:6. Keine Frage – ein sehr zuschauerfreundliches Spiel.

Den Gastgebern muss man zu Gute halten, dass sie auch jetzt nicht aufsteckten und in der Schlussphase tatsächlich noch zum schmeichelhaften Ausgleich kamen.

Was nehmen wir an Erkenntnissen mit? Die Offensive funktionierte auch ohne Puttkammer (musste mit Leistenproblemen passen) und Crahe ganz gut. Gemessen an der Vielzahl der Chancen hätte die Torausbeute allerdings im zweistelligen Bereich liegen müssen. Am auffälligsten agierten Trautmann und Steglich. 6 Gegentore indes sind bedenklich. Die Defensive war diesmal sehr anfällig, sicherlich auch bedingt durch die vielen personellen Rochaden im Spielverlauf. Hier müssen wir deutlich mehr Stabilität hinein bekommen.

Nun gilt es, die optimale Startelf für den kommenden Samstag zu finden. Der FSV erwartet um 14 Uhr den Wartenberger SV.

25.08.2018 / WR
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Auswärtssieg in Wilmersdorf 9 Monate 1 Woche her #1952

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BSV 1892 - Friedrichshagener SV 2:3 (1:1)

Friedrichshagener SV mit: Wernecke – Eberle, Gruner, Weese, Möwius – Weigelt, Albowski, Steglich, Trautmann – Crahe, Puttkammer

Wechselspieler: Linke, Hüser, Schraepler, Bittner, Papior

Tore: 1:1 + 1:2 Crahe, 2:3 Puttkammer (Eberle)

Gelb: Weigelt, Albowski, Puttkammer
Zeitstrafe: Weigelt


In einem hart umkämpften Spiel stiebitzte die junge Garde des Friedrichshagener SV (von den heute eingesetzten 16 Spielern sind 9 Spieler noch im B-Juniorenbereich spielberechtigt) in Wilmersdorf letztlich verdient die ersten 3 richtigen und wichtigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt in der Landesliga.

So ein wenig erinnerte die Atmosphäre im Wilmersdorfer Stadion an alte Oberliga-Tage im Rostocker Ostseestadion. Dem Hauptakt um 15 Uhr war sehr oft ein Spiel der zweiten Mannschaft vorgelagert. Der heutige Höhepunkt war das Landespokalspiel der SF Charlottenburg/Wilmersdorf gegen den BFC Dynamo (Endstand 0:10). Quasi als Aperitif gab es das Landesligaspiel zwischen dem BSV 1892 und dem Friedrichshagener SV. In aller Eile entfernten die mitfahrenden Eltern noch schnell die Union-Utensilien aus den Fahrzeugen und S. Ott wechselte das Oberteil .

Punkt 12 Uhr erfolgte der Anpfiff. Der FSV kam gut in die Partie. Aber so schnell geht es in der Landesliga: nach 5 Minuten der erste vernünftige Spielzug des BSV. Zügig wurde der linke Außenspieler bedient, der sofort in den Vollsprintmodus schaltete. Eberle stand etwas zu weit weg, Weese konnte nicht mehr eingreifen, Wernecke war chancenlos – 1:0.

Der FSV blieb jedoch unbeeindruckt und spielte weiter mit. Nach 24 Minuten setzte sich Crahe mit wunderbarer Einzelaktion Richtung Tor durch, scheiterte aber am gut reagierenden Torwart. Nur 3 Minuten später war es dann soweit. Einen direkt getretenen Freistoß setzte Crahe in die Maschen. Diesmal machte der Torwart eine eher nicht so gute Figur. Bis zum Halbzeitpfiff blieb das Spiel ausgeglichen. Der BSV wurde immer dann gefährlich, wenn mit schnellem Pass-Spiel die offensiven Außenspieler eingesetzt wurden sowie bei Standards. Bei den Eckbällen brillierte Wernecke mit gutem Stellungsspiel und konnte nahezu alle Bälle aus der Gefahrenzone fausten. Der FSV versuchte, Crahe und Puttkammer in der Spitze einzusetzen, was auch hin und wieder gelang. Unter dem Strich fehlte es noch ein wenig an Abstimmung und Zugriff im Mittelfeld. Mit dem 1:1 ging es jedoch in die Pause.

Den besseren Start in den 2. Durchgang erwischte der Gast. Eine Unaufmerksamkeit in der Hintermannschaft nutzt Crahe listig aus und spitzelte den Ball mit der Pike in´s Netz. Das Spiel wurde jetzt härter, der FSV hatte jedoch das Geschehen gut im Griff. 2,3 gute Gelegenheiten zum 1:3 wurden etwas fahrlässig ausgelassen. Mal fehlte der schnelle, direkte Abschluss, mal blieb der letzte Pass in den gegnerischen Abwehrbeinen hängen.

Spannung brachte dann der Schiedsrichter in die Begegnung mit 2 sehr unglücklichen Entscheidungen. Erst verhängte er einen mehr als fragwürdigen Freistoß vor der Strafraumgrenze des FSV. Dann zeigte er auf den Elfmeterpunkt. Der Freistoß war in die Mauer geflogen, wo Weigelt mit beiden Armen das Gesicht schützte und den Ball prompt dorthin bekam. Elfmeter und dazu eine 5-Minuten-Zeitstrafe. Damit hatten wir noch Glück, denn Weigelt war zu diesem Zeitpunkt bereits gelbverwarnt. Der Elfer wurde sicher verwandelt – 2:2.

Der BSV witterte jetzt Morgenluft und es wurde mehrmals brenzlig im Friedrichshagener Strafraum. Zu diesem Zeitpunkt hätten wir den Punktgewinn unterschrieben und wechselten in diesem Sinne nochmal durch. Möwius, heute mit sehr starkem Auftritt, sollte Eberle auf der rechten Seite unterstützen, setzte aber auch Offensivakzente und holte 2 Minuten vor Schluss nochmal einen Eckball heraus. Den von Eberle perfekt getretenen Ball wuchtete Puttkammer mit dem Schädel aus Nahdistanz über die Linie. Mit Mann und Maus wurde die knappe Führung über die Zeit gebracht.

Ein intensives, kraftraubendes Spiel hatte ein für uns glückliches Ende genommen. Wir wissen jetzt besser, wo die Messlatte hängt und dass es auf jeden einzelnen Spieler ankommt, egal, wie lang oder wie kurz er spielt. Unser Dank gilt auch den Unterstützern an der Seitenlinie incl. Joshua Dürlich für´s Mitkommen und Daumendrücken.

Es wartet jetzt auf uns das Derby gegen den Köpenicker SC am kommenden Samstag um 14 Uhr auf eigenem Platz.

09.09.2018 / WR
Letzte Änderung: 9 Monate 1 Woche her von Ole Matthes.
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SAISON 2018/2019 9 Monate 4 Tage her #1955

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So ist das Fußballerleben manchmal, da freut man sich über 6 Punkte und schwups, sind es nur noch drei. Wartenberg zieht zurück, das 6 : 0 am 1. ST wegen Nichtantritt ist Makulatur und hat doch sein Gutes: ein Absteiger steht fest, ein Konkurrent weniger in der Landesliga, betrachtet man nur die südliche Tabellenhälfte.
Nun der erste Saisonknaller am Sonnabend, 15.09.18 gegen den mit weißer Weste anreisenden KSC, im Revierkampf möchte jeder unbedingt siegen....
Noch eine, diesmal betrübliche Info: zum Pokalfight bei Empor Berlin am 10.10.18 treten wir nicht an, schade...
Letzte Änderung: 9 Monate 4 Tage her von FSVEngel.
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Rasantes Derby endet mit Punkteteilung 9 Monate 2 Tage her #1963

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Friedrichshagener SV – Köpenicker SC 3:3 (2:0)

Friedrichshagener SV mit: Sternbeck – Eberle, Albowski, Weese, Papior – Weigelt, Frede, Schraepler, Wernecke - Trautmann – Crahe

Wechselspieler: Linke, Hüser, Koch, Bittner

Tore: 1:0 Albowski (Eckball Eberle), 2:0 Trautmann, 3:0 Weigelt (Crahe)

Verletzt vom Platz: Trautmann, Hüser

Die Dramatik des gestrigen Derbys in Friedrichshagen lässt sich kaum noch toppen. Der Friedrichshagener SV brachte den Tabellenführer und klar favorisierten Köpenicker SC in einem furiosen Spiel an den Rand einer Niederlage.

Der FSV ging arg gehandicapt in die Partie. Mit Gruner, Steglich, Puttkammer und Möwius fielen gleich 4 wichtige Spieler aus. Sternbeck hütete diesmal den Kasten, Frede war zurück im Mittelfeld und Koch ergänzte die Bank. Dazu wurde Torwart Wernecke vom Trainerteam zum Feldspieler umfunktioniert und diese Maßnahme erwies sich als Volltreffer.

Albowski rückte für Gruner in die Innenverteidigung, Schraepler begann im Mittelfeld, Wernecke auf der rechten Außenbahn. Trautmann und Crahe spielten offensiv ausgerichtet.

Das Spiel begann wie der Lauf der Gezeiten an der Nordsee. Zunächst einmal war Ebbe auf dem Feld. Gut für den FSV, der in Ruhe hinten herum spielen konnte, ohne dass der KSC draufging. Es dauerte etwa eine Viertelstunde, bis der Wasserpegel allmählich stieg und sich die Flut ankündigte. 18. Minute: Eckball Eberle von rechts, in der Mitte lauert Albowski, der den Ball an den linken Innenpfosten setzt, von wo die Kugel den Weg in das Netz findet. Erster Saisongegentreffer für den KSC und zugleich Auftakt zu einer äußerst drangvollen Phase des FSV, während der KSC immer fahriger agierte und keine Linie im Spiel fand. Eiskalt nutzte der FSV diese Schwäche aus. In der 38. Minute landet der Ball im Rückraum bei Trautmann, der sich den Torwart ausguckt und den Ball mit präzisem Innenseitenstoß im linken Torwarteck unterbringt. Ganz starke Schusstechnik und Übersicht. Sicher brachte der FSV die Führung in die Kabine.

Die Saat war gelegt für eine rasante zweite Halbzeit. Der KSC kam mit neuem Schwung aus der Pause. Sternbeck wurde gleich mal zu einer herausragenden Parade gezwungen. Dann aber brachten die Friedrichshagener wieder Ruhe in das Spiel und waren erneut das aktivere Team. Insbesondere Weigelt, mit Abstand der Jüngste auf dem Platz, drehte jetzt richtig auf und spielte teilweise mit 3 Gegnern Katz und Maus. Irgendwie logisch, dass dann auch Weigelt das 3:0 erzielte, nachdem Crahe ihn sehr schön eigesetzt hatte. Kurz darauf hatte Weigelt gar das 4:0 auf dem Fuß, traf aber leider nur den rechten Pfosten.

Doch erste dunkle Wolken zogen für den Gastgeber auf. Trautmann musste nach einer unglücklichen Situation das Feld humpelnd verlassen. Hüser übernahm. Der KSC verstärkte deutlich den Druck und die Spielhärte und kam nach einem sehr umstrittenen Eckball zum 1:3.

Und nun kam es richtig dick für den FSV. Hüser wurde im Mittelfeld schmerzhaft gelegt und bekam am Boden äußerst unglücklich ein gegnerisches Knie an den Hinterkopf. Mit stark blutender Wunde ging es in das Köpenicker Krankenhaus, wo der Cut später genäht und zudem eine leichte Rückenprellung diagnostiziert wurde. Gute Besserung und Dank an F-Jugendtrainer Ritter für das Anfordern des Krankenwagens. Kleine Anekdote am Rande: der Schiedsrichter vermerkte den Vorfall korrekt im Spielbericht, machte allerdings aus dem Verletzten einen Spieler aus "Friedrichshafen" :).

Der Schiedsrichter pfiff zwar insgesamt nicht schlecht, versäumte es aber in dieser Phase des Spiels, Zeichen zu setzen. Eine gelbe Karte für den KSC nach 90 Minuten – das war offen gesagt ein Witz. Unsere Jungs waren ob der schweren Verletzung von Hüser leicht schockiert und fingen sich in der Schlussphase den Anschlusstreffer. Auch dieses Tor sehr umstritten, da Sternbeck zuvor hart und unfair attackiert wurde. In der Nachspielzeit fehlte die letzte Konzentration und der KSC kam tatsächlich noch zum unverdienten Ausgleich.

Natürlich ist das bitter, so kurz vor Schluss den fast schon sicheren Sieg aus der Hand zu geben. Auf der anderen Seite hätten wir den Punktgewinn vor dem Spiel sofort unterschrieben. Unsere Jungs haben eine Wahnsinnsleistung gezeigt, jeder Einzelne. Hervorzuheben sind vielleicht dennoch Weigelt, Wernecke, Trautmann und Schraepler, die über sich hinauswuchsen.

Lobend erwähnt werden sollen auch Koch, der diesmal leider noch ohne Einsatzzeit blieb, und Torwart Kinadeter, der bis auf weiteres unsere B-Junioren verstärken wird. So muss es sein, denn wir sind ein Team und ein Verein – der Friedrichshagener SV, die Macht am Müggelsee.

Unsere Mannschaft setzt ihr Saisonprogramm mit 2 weiteren Heimspielen fort. Am 22.09.2018 erwarten wir um 14 Uhr den SV Blau-Gelb, am 26.09.2018 um 19 Uhr die Sportfreunde aus Kladow. Die Zielstellung ist es, auch in diesen Partien weiter zu punkten und uns möglichst weit vom Tabellenkeller entfernt zu halten.


15.09.2018 / WR
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SAISON 2018/2019 8 Monate 3 Wochen her #1971

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Friedrichshagener SV – SV Blau-Gelb 1:0 (0:0)

Friedrichshagener SV mit: Sternbeck – Eberle, Gruner, Weese, Papior – Wernecke, Frede, Schraepler, Albowski – Crahe – Puttkammer

Wechselspieler: Linke, Bittner, Steglich, Tausche

Tor: Crahe (Freistoß Eberle)

In einem zähen Spiel ohne die ganz großen Höhepunkte verließ der Friedrichshagener SV dank eines genialen Moments kurz vor Schlusspfiff das Feld als glücklicher Sieger. Eberle hatte einen Freistoß auf der rechten Außenbahn über die Mauer gechipt, Crahe reagierte geistesgegenwärtig und stocherte die Kugel in das Netz.

Selbstbewusst startete der FSV in die Partie. Mit dem Wind im Rücken war es ein Spiel auf ein Tor. Es mangelte einzig und allein an der Chancenverwertung. Crahe testete gleich dreimal Aluminium – zunächst nach einem direkt getretenen Freistoß, danach nach einem an ihm selbst verwirkten Foulelfmeter und schließlich aus dem Spiel heraus. Der sehr groß gewachsene Keeper des SV Blau-Gelb war jeweils noch mit den Händen am Ball.

Von den Gästen kam bis zur Pause null Komma nix. Mit Beginn der zweiten Halbzeit versuchte der SV, etwas Druck aufzubauen. Es blieb aber alles irgendwie Stückwerk. Fußballerisch war der FSV ohnehin überlegen. Aber auch bei unseren Jungs lief nicht mehr allzu viel zusammen. Das Spiel verflachte zusehends und viele rechneten schon mit einer schiedlich friedlichen Punkteteilung.

Die Schlussphase wurde dann aber noch einmal sehr lebhaft. Die Defensive des FSV bot nun hin und wieder doch Räume an und Blau-Gelb tauchte mehrmals gefährlich vor unserem Kasten auf. Sternbeck war jedoch auf der Hut und spielte aufmerksam mit. Das hätte allerdings auch schief gehen können. Tat es aber nicht. Im Gegenteil – es folgte der für uns glückliche Schlusspunkt.

Wieder sehr wichtige 3 Punkte für unser junges Team, das zudem erneute Ausfälle (Weigelt, Trautmann, Hüser, Möwius) verkraften musste. Bestnoten verdienten sich Frede und Schraepler, die im Mittelfeld immer besser harmonieren.

In der englischen Woche erwarten wir am kommenden Mittwoch um 19 Uhr SF Kladow.


22.09.2018 / WR
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