Der FSV 1912 e. V. bewirbt sich um BFV-Gütesiegel

Nach kurzer Pause bewirbt sich der FSV 1912 e. V. mit seiner Fußballabteilung erneut wie zur Spielzeit 2017/18 um das höchste Gütesiegel des Berliner Fußball-Verbandes.

 

Das BFV-Gütesiegel wird seit 2015 in Zusammenarbeit mit der Berliner Stadtreinigung (BSR) verliehen und würdigt herausragende, kontinuierliche Vereinsarbeit. Diese Auszeichnung, vor 3 Jahren in Bronze an uns bereits verliehen !, ist ein aussagekräftiger Indikator für die anerkannte Qualität der geleisteten Vereinsarbeit in verschiedenen sportlichen und sozialen Bereichen und hat somit einen positiven Einfluss auf die Innen- und Außendarstellung des Vereins. Das wiederholte Erlangen des BFV-Gütesiegels deutet nicht nur auf die Qualität der Vereinsarbeit hin, sondern auch auf ihre Kontinuität und Nachhaltigkeit.

 

Aktuell, Bewerbungsfrist geht bis Ende Juli 2020, wird das BFV-Gütesiegel in den drei Abstufungen Bronze, Silber und Gold rückwirkend für die Spielzeiten 2018/2019 sowie 2019/2020 verliehen. Die erreichte Auszeichnungskategorie richtet sich nach der Punktezahl, die mit Hilfe des Bewerbungsformulars ermittelt und dann vom BFV überprüft wird.

Bronze: mindestens 50 Punkte
Silber: mindestens 75 Punkte
Gold: ab einer Punktzahl von 95, wenn ein Verein für seine kontinuierlich gute Arbeit zuvor dreimal in Folge mit dem BFV-Gütesiegel in Silber prämiert wurde
Punkte können in jeder der vier Kategorien „Spielbetrieb & EDV“, „Talentförderung & Jugend“, „Qualifizierung“ sowie „Soziale Aufgaben“ erreicht werden, immer anteilig maximal 25. Zusätzlich werden bis zu zehn Sonderpunkte für Kriterien vergeben, die aus Sicht des BFV die Nachhaltigkeit fördern.

Die Anforderungen sind gestiegen, ihnen zu genügen, bedarf viel Kraft, personellem Engagement und Aufwand sowie Kontinuität in der Abteilungsarbeit.

 

Wir können an dieser Stelle unserem SK Jörg Hänsch, 2. Vorsitzender der Abteilung Fußball, nur von Herzen danken, sich diesen gesamten Fragen-und Bewertungskomplex angenommen und die gesamte Bewerbungsprozedur abgearbeitet zu haben.
Es war reichlich zeitaufwändig, bedurfte einiger Rückfragen (Nachwuchsleiter, SR-Obmann, Sportlicher Leiter) und muss dann auch einer „Tiefenprüfung“ im Spätherbst standhalten. Zu diesem Zeitpunkt nämlich werden BFV-Vertreter vor Ort sich vergewissern, dass die Antworten Bestand haben und erst nach dieser durchaus ernsthaften Prüfung werden die „Farben“ vergeben.

 

Wir sind optimistisch, dass trotz gestiegener Anforderungen die Bronzestufe als selbstgestecktes Minimalziel erreicht werden kann, es wäre auch für den FSV 1912 in der Außenwirkung (siehe auch „Spendenscheck Tore für einen guten Zweck“) ein gutes Zeichen.

 

M. Engel für den Gesamtvorstand FSV 1912 e. V.