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FSV Spielhinweis

Wichtige Ergebnisse

Mit der Hand erfolgreicher im Pokal

Im Fußball und Handball waren weitere Pokalbegegnungen mit FSV 1912-Beteiligung angesetzt...

 

Dabei waren unsere jugendlichen Handballerinnen wieder erfolgreicher und setzten sich in den Achtelfinalspielen schön in Szene. Im Fussballbereich gab es (erwartete) Niederlagen, 1 Nichtantritt von unserer Seite und nur einen Erfolg.

 

Unsere Frauen bescherte die Losfee ja den Halbserienhöhepunkt mit der Ansetzung gegen den 1. FC Union Berlin. Die Ladies von der Alten Försterei nicht mehr in der Form der Vorjahre, abgestiegen aus der .en Bundesliga, in der Regionalliga Nordost auch schon mit einer Niederlage gegen FC Victoria, aber gegen uns als Landesligavertreter natürlich haushoher Favorit. Ein Spiel am Mittwoch Abend zu später Zeit auf Kunstrasen, dennoch gute Kulisse und laut Augenzeugen auch gutes Gegenhalten unserer Frauen, die leider ersatzgeschwächt antreten mussten. Das am Ende deutliche 0 : 5 (0:3) kein Beinbruch, aber den 2 - Klassenunterschied ausdrückend.

Auch die B-Juniorinnen, beim Verbandsligisten FC Lübars angesetzt, verloren mit 2 : 5, aber hier sprachen Augenzeugen von einer verpassten Sensation, denn wir hatten die Mehrzahl an besseren Chancen, das Ergebnis täuscht...

 

Im männlichen Pokalwettbewerb waren wir nur noch im Nachwuchs, dem Nike Youth Cup, vertreten. Bei den A-Junioren verzichteten wir auf den Antritt beim Verbandsligisten SV Empor, die B-Junioren gastierten in Runde 2 (28 Ansetzungen, also 56 Mannschaften) beim klassengleichen GW Neukölln und unterlagen dramatisch in der Schlussminute mit 2 : 3.
Den einzigen Vereinserfolg errangen die D1-Buben beim klassentieferen Adlershofer BC, sie setzten sich mit 4 : 3 durch und erreichten die Runde 3, da sind sage und schreibe noch 36 Mannschaften im Lostopf und es ist ein weiter, weiter Weg bis ins Achtelfinale...

 

Beim Pokalwettbewerb der Handballerinnen vom 13. bis 16. Oktober 2018 ein anderes Bild, wegen der geringeren Anzahl an teilnehmenden Teams gab es ausschließlich Begegnungen im Achtelfinale, allen winkte der Einzug unter die besten Acht Berlins, ein motivierendes Ziel.

Die weibliche A- Jugend musste daheim in der Woche abends gegen OSF Berlin nicht antreten, denn am Sonnabend im Punktspiel gegen denselben Gegner konnte „Mädchen“ schon mal antesten. Dies gelang mit 28 : 16 (14:7) sehr gut, ich sah große taktische Disziplin und auch hervorragende Einzellleistungen. Folge: die OSF-Mädels winkten ab und verzichteten auf das Pokalspiel.

Die weibliche B-Jugend hatte als Gegner den Charlottenburger Handball-Club (CHC), einen Vertreter der Stadtliga. Wir waren damit hoher Favorit und wurden auch dieser Rolle gerecht, obwohl viel probiert wurde (Türhüterin-Rotation) und viele jüngere Spielerinnen aufliefen. Die Gäste sportlich total überfordert, aber sympathisch, nie aufsteckend, schafften erst in der zweiten Hälfte ihre angestrebten „Ehren“-Tore, Endstand 34 : 3 (18 : 0).

Auch die weibliche C-Jugend (Landesliga) hatte einen Gegner aus der Stadtliga, musste aber nach Marienfelde reisen. Sportlich auch in der Altersklasse Favorit, am Ende war es entspannt, sehr, sehr souverän mit 45 : 17, also auch in Toren also den Ligen-Unterschied ausdrückend.

Die Jüngsten, die weibliche D-Jugend, musste nach Reinickendorf fahren, zu den namhaften Füchsinnen, beide spielen Verbandsliga, beide trafen sich vor Kurzem zum Punktspiel in Friedrichshagen, aber auch im Pokal waren die kleinen Füchsinnen besser und gewannen 25 : 15. Unsere Konzentration gilt nun in und nach den Ferien dem Bestehen in der enorm schweren Verbandsliga.

ME