Spielabbruch bei der Zweeten!

Das Spiel der Zweeten wurde beim Stande von 3:3 abgebrochen!!

Steglitz GB - FSV II 3:3 (1:2)

Die Zweete spielte mit: Dietze – Biering, Lütke (ab 70. Karnowski), Gockel, Schöllknecht – Leidig, Berger, Henke, Hamann – Woischwill (ab 82. Arendsee), Häussler

 

Tore: 0:1 Biering 4., 0:2 Hamann 7., 1:2 Cakmak 37., 1:3 Hamann 47., 2:3 Özgen 68., 3:3 Özgen 77.

 

Nach dem Dämpfer gegen Friedrichshain wollte die Zweete wieder in die Erfolgsspur und legte dabei sehr gut los. Nach Eckball von Leidig bekam Biering den Ball auf den Fuß gelegt und servierte das 0:1 durch einen Schuss ins lange Eck. Nur 3 Minuten später servierte Häussler den gut einlaufenden Hamann den Ball zum 0:2 auf. Klasse, ein Start wie er besser nicht laufen könnte. Danach viel Mittelfeld Geplänkel und der FSV im Verwaltungsmodus. Bis auf den Schuss von Leidig, der knapp über das Gehäuse ging, keine Nennenswerten Chancen der Gäste. Steglitz kam dann auch ein paar Mal vor das FSV Tor, was aber alles ohne große Gefahr ablief. Zum Ende der 1. Halbzeit dann der Anschlusstreffer. Den ersten Schuss aus Nahdistanz konnte Dietze noch abwehren, der Nachschuss dann aber doch im Netz.

 

Zu Beginn der zweiten Halbzeit war der FSV dann wieder bissiger und erzielte Prompt das 1:3. Wieder war es Hamann, diesmal half der Innenpfosten. Im Großen und Ganzen aber schon Verdient! Der FSV ließ sich mehr und mehr von dem fielen Gemecker und der rüden Art der Steglitzer Anstecken und spielte leider wenig Fußball. Der erneute Anschlusstreffer durch einen ruhenden Ball, der den Weg über die Mauer direkt im Angel einschlug. Steglitz wollte mehr und kam dann doch zum unverdienten Ausgleich. Ärgerlich, aber nun wurde auch wieder versucht Fußball zu spielen. Ein weiteres Tor gelang Woischwill, allerdings entschied der Schiedsrichter auf Abseits. Knappe Entscheidung, aber nicht zu ändern. Kurz vor Schluss dann eine Tätlichkeit durch Steglitz, Tumulte auf dem Platz, Auswechselspieler und Zuschauer der Steglitzer ebenfalls auf dem Platz und der Schiedsrichter brach das Spiel ab. Nun wird das Spiel eine Sache für das Sportgericht.

Sicherlich kein schönes Ende, aber auch nicht zu ändern.

Am nächsten Wochenende geht es nun zum Tabellenvorletzten Hürriyet Burgund.