Herber Dämpfer für die Zweete

Im Spitzenspiel bei BW Friedrichshain erwischte man einen rabenschwarzen Tag und kam ganz bitter unter die Räder!

BW Friedrichshain - FSV II 10:1 (4:0)

Die Zweete spielte mit: Dietze – Koniaev Andrei (ab 77. Karnowski), Pursche, Lütke (ab 60. Römer), Schöllknecht – Koniaev Alexei, Berger (ab 60. Kaden), Gockel (ab 77. Schmidtmann), Hamann (ab 85. Arendsee)– Henke, Häussler

Tore: 1:0 9., 2:0 10., 3:0 19., 4:0 29., 5:0 48., 6:0 65., 6:1 Alexei Koniaev 69., 7:1 71., 8:1 75., 9:1 87., 10:1 88.

Nach 4 Siegen in Folge hatte man seit langer Zeit mal wieder ein Spitzenspiel. Was sich dann vom Ergebnis leider gar nicht danach anhört. Der Gastgeber mit zuletzt nur einem Punkt aus 2 Spielen wollte von Beginn an das Heft in die Hand nehmen und konnte mit dem vielen Ballbesitz auch gut umgehen. Der FSV rannte viel hinterher und nachdem das erste Tor durch einen ruhenden Ball fiel, war nur eine Minute später der Ball durch einen abgefälschten Schuss wieder im Netz. Die Zweete noch gar nicht im Spiel und nun auch sehr verunsichert. Der Gegner erwischte sicherlich einen Sahne Tag, bei der Zweeten klappte leider wenig und der Gastgeber zeigte weiter, warum man sich selbst als Aufstiegskandidat ernannte. So ging es mit einem 4:0 und ratlosen Gesichtern in die Halbzeit.

Man war sich einig das es hier sehr schwer wird noch was zu holen und das Ziel einzig darauf beschränkt sich nicht „abschlachten“ zu lassen. Die ersten zwei Möglichkeiten nach der Pause gehörten auch dem FSV, allerdings drehte BW Fr´hain danach wieder auf und kombinierte wie in Hz 1. Einzig nennenswert auf unserer Seite das Tor, welches nach schöner Vorlage von Hamann fiel. Ein weiteres Tor wurde wegen Abseits aberkannt.

Ein herber Dämpfer, aber sicherlich kein Grund jetzt alles schlecht zu reden. Solche Tage gibt es leider, mit 19 Punkten liegt man nun auf Rang 5! Durch das spielfreie Wochenende hat man nun Zeit dieses Spiel zu vergessen, um dann bei Steglitz GB wieder mit neuem Mut und Selbstbewusstsein aufzutreten.